B6.2.1: Auf Englisch – to do – Verneinung

Die Englische Sprache wickelt die Verneinung – wie oben erwähnt – mit Hilfs- oder Modalverben ab. Ein Modalverb wie „müssen“, „sollen“, „wollen“, können etc. wird dazu verwendet, eine Beziehung zwischen Hauptword und seiner mit dem Vollverb erklärten Tätigkeit zu erklären: „Sie muss zur Arbeit gehen“ – „Sie will zur Arbeit gehen“. Ein Hilfsverb wird dazu eingesetzt, um das Verb entweder ins Perfekt oder Plusquamperfekt zu setzen oder ins Passive oder auch eine Verlaufsform.

Sollte weder noch der Fall sein und kein Hilfsverb im Satz stehen, führt man es zusätzlich, also sozusagen „künstlich“ mit ein – und zwar meistens per „to do“.

He likes pasta ó he does not like pasta

Examples = Beispiele
I do not drink beer.Ich trinke kein Bier.
She does not want to swim.Sie will nicht schwimmen.
We do not go shoppingWir gehen nicht einkaufen.

Fast immer – mittlerweile auch in der Schriftform – kürzt man die Verneinung ab, wobei sie sowohl im Inhalt als auch in Stil der kompletten Form absolut entspricht. Es handelt sich nur um eine Vereinfachung der Aussprache!

Examples = Beispiele
I don’t (do not) drink beer.Ich trinke kein Bier.
She doesn’t (does not) want to swim.*Sie will nicht schwimmen.
We don’t (do not) go shopping.Wir gehen nicht einkaufen..

 

*Übrigens: falls jemand irgendwo, sei es auf der Leinwand oder in einem Song, den Ausspruch „he don’t do anything“ hören sollte – das mag umgangs-sprachlich mal so gesagt werden, ist grammatikalisch aber definitiv verkehrt, also bitte nicht übernehmen!